Laufen und Schwangerschaft – So funktioniert Joggen mit Babybauch

Du bist schwanger und fragst dich, ob du weiter joggen darfst? Dann bist du nicht allein. Viele Schwangere sind verunsichert: Ist das gut für mein Baby? Bin ich zu ehrgeizig? Was sagt mein Körper? Unsere klare Haltung: Laufen und Schwangerschaft passen zusammen – wenn du auf dein Gefühl und die richtigen Signale hörst.

Ist Joggen in der Schwangerschaft erlaubt?

Ja – wenn deine Schwangerschaft komplikationsfrei verläuft und du dich beim Laufen wohlfühlst. Gerade wenn du vorher schon regelmäßig sportlich aktiv warst, darfst du dein Training angepasst fortsetzen. Wichtig ist dabei: Dein Wohlbefinden steht immer an erster Stelle.

Verzichte aufs Laufen, wenn du:

  • unter Blutungen oder vorzeitigen Wehen leidest
  • Schwindel, Atemnot oder Druck nach unten spürst
  • eine Risikoschwangerschaft hast

Ansonsten: Zieh deine Laufschuhe an – aber ohne Druck.

Die Vorteile von Laufen während der Schwangerschaft

Viele unserer Mamas berichten: Joggen mit Babybauch fühlt sich kraftvoll und frei an – und genau das ist der Punkt. Laufen fördert nicht nur deine Kondition, sondern auch dein Selbstvertrauen. Es verbessert die Durchblutung, hilft gegen Wassereinlagerungen, sorgt für besseren Schlaf und reguliert die Stimmung. Gleichzeitig trainierst du dein Herz-Kreislauf-System – eine wichtige Vorbereitung auf die Geburt.

Und das Schönste: Es ist deine Zeit. Deine frische Luft. Dein mentaler Reset.

Joggen mit Laufbuggy – ab wann ist das möglich?

Viele fragen: Ab wann darf man mit dem Baby im Laufbuggy joggen? Die Antwort: Ab dem 7. Monat – denn erst dann ist der Nacken des Babys meist stabil genug. Vorher solltest du unbedingt auf flache Wege achten, nur walken oder sehr langsam gehen, und den Kinderwagen nicht Erschütterungen aussetzen.

Und wenn du einen geeigneten Bauchgurt nutzt, fühlst du dich selbst sicherer – besonders im 2. und 3. Trimester. Wir empfehlen hier unseren erprobten Bauchgurt, den viele Mamas auch im Alltag tragen.

Laufen im 1., 2. und 3. Trimester – das solltest du wissen

Im ersten Trimester brauchst du vor allem eines: Geduld. Wenn du dich gut fühlst, kannst du weiterlaufen – aber höre bei Müdigkeit oder Schwindel auf deinen Körper.
Im zweiten Trimester erleben viele Frauen eine stabile Phase – hier ist Laufen oft am angenehmsten. Passe Tempo und Intensität an, laufe kürzer und bewusster.
Im dritten Trimester ist der Bauch groß, der Schwerpunkt verlagert – hier empfehlen wir oft einen Umstieg auf Walking, Schwimmen oder Schwangerschafts-Yoga.

Laufen im 1., 2. und 3. Trimester – das solltest du wissen

Im ersten Trimester brauchst du vor allem eines: Geduld. Wenn du dich gut fühlst, kannst du weiterlaufen – aber höre bei Müdigkeit oder Schwindel auf deinen Körper.
Im zweiten Trimester erleben viele Frauen eine stabile Phase – hier ist Laufen oft am angenehmsten. Passe Tempo und Intensität an, laufe kürzer und bewusster.
Im dritten Trimester ist der Bauch groß, der Schwerpunkt verlagert – hier empfehlen wir oft einen Umstieg auf Walking, Schwimmen oder Schwangerschafts-Yoga.

Fazit: Du bestimmst das Tempo – und dein Körper zeigt dir den Weg

Laufen und Schwangerschaft schließen sich nicht aus. Sie brauchen nur Achtsamkeit, Ehrlichkeit und eine Portion Selbstliebe. Du bist nicht schwach, wenn du pausierst. Und nicht zu ehrgeizig, wenn du weiterläufst. Du bist du – und du darfst entscheiden.

Wenn du eine Begleitung suchst, die dich durch alle drei Trimester trägt – körperlich wie mental – dann entdecke unser Move-It-Mama-Programm durch die Schwangerschaft.
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